Süßigkeiten und Coronavirus

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Die Fasnet ist vorbei und zahlreiche Süßigkeiten wurden eingesammelt. Sollte Ihnen das, was Sie daheim haben, schlichtweg zu viel sein, können Sie gerne in der Schule abgeben, was Sie nicht mehr wollen. Wir geben Ihre Spenden (wie an Weihnachten) an Oradea weiter. Ein Abgabe-Karton steht ab Montag beim Sekretariat bereit.

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Der Coronavirus ist tagtäglich das vorherrschende Thema in den Nachrichten. Inzwischen gibt es bestätigte Fälle in Baden-Württermberg und es ist zu erwarten, dass auch Villingen-Schwenningen nicht verschont bleiben wird. Dennoch findet am kommenden Montag, den 2. März 2020, dem ersten Tag nach den Fasnetsferien, ganz normal der Unterricht statt. Bitte besprechen Sie in Ihrer Familie Hygiene- und Vorsichtsmaßnahmen durch die Ansteckungen mit Viren und Bakterien vermieden werden können. Dies werden wir in der Schule auch tun.

Das Kultusministerium in Stuttgart hat am 27. Februar 2020 ein Informationsschreiben ausgegeben, aus dem der folgende Text stammt:

"Nach derzeitigem Stand (27.02.) sollten Personen, die sich zuletzt in Risikogebieten (nach Angaben des Robert-Koch-lnstituts sind dies derzeit in China die Provinz Hubei (inkl. Stadt Wuhan) und die Städte Wenzhou, Hangzhou, Ningbo sowie Taizhou in der Provinz Zhejiang, im lran die Provinz Ghom, in ltalien die Provinz Lodi in der Region Lombardei und die Stadt Vo ín der ProvinzPadua in der Region Venetien sowie in Südkorea die Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang)) aufgehalten haben oder Kontakt mit einer an dem neuen Coronavirus erkrankten Person hatten, und bis 14 Tage nach der Rückkehr bzw. dem Kontakt grippeartige Krankheitssymptome entwickeln, umgehend telefonischen Kontakt zu ihrem Hausarzt oder dem kassenäztlichen Notdienst aufnehmen."

Am 28. Februar verwies das Kultusministerium auf die vom Robert-Koch-Institut festgelegten Risikogebiete und bat Folgendes zu beachten:

"- Bei Personen, die nicht in einem Risikogebiet waren und keinen Kontakt zu ei-nem am neuartigen Coronavirus Erkrankten hatten, sind keine speziellen Vor-sichtsmaßnahmen nötig. Diese Personen können daher uneingeschränkt am Schul- bzw. Kita-Betrieb teilnehmen.
- Personen, die innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet waren, ver-meiden – unabhängig von Symptomen – unnötige Kontakte und bleiben vorläu-fig zu Hause.
- Personen, die in einem Risikogebiet waren und innerhalb von 14 Tagen nach Rückkehr von dort Symptome wie Fieber, Muskelschmerzen, Husten, Schnup-fen, Durchfall, u.a. bekommen, vermeiden alle nicht notwendigen Kontakte und bleiben zu Hause. Diese Personen setzen sich umgehend telefonisch mit ihrem Hausarzt in Verbindung oder nehmen Kontakt mit dem kassenärztlichen Not-dienst unter der Telefonnummer 116117 auf.
- Personen, die während ihres Aufenthalts in einem Risikogebiet oder innerhalb der vergangenen 14 Tage Kontakt zu einem bestätigt an COVID-19 Erkrankten hatten, kontaktieren umgehend das örtlich zuständige Gesundheitsamt. Dies muss in jedem Fall erfolgen – unabhängig vom Auftreten von Symptomen."

Für den Schwarzwald-Baar-Kreis ist das Gesundheitsamt in Villingen, Herdstraße 4 zuständig.

 

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